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Der Continental Equiflex Westernsattel

Marina's Maggie

Farbe: Ungeölt (hell) oder geölt (mittelbraun), allerdings kann man durch das Ölen des Sattels seine gewünschte Farbe erzielen (Flasche Öl ca.11 € und die hält ewig). Mein Sattel ist geölt und ich hab auch noch einmal darübergeölt.
Preis: Neupreis 1.950 €
Infos: http://www.silvernugget-westernstyle.de


Continental Sattel

Der Westernsattel im Allgemeinen
Westernsättel gibt es in vielen verschiedenen Variationen (für jede Westerndisziplin einen eigenen), sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Optik und in der Aufmachung. Das „Ausgangsmodel“ aller Westernsättel war der spanische Sattel der Conquistadores, aus dem sich der heutige Arbeitssattel entwickelte.
Dieser Arbeitssattel sollte so bequem sein, dass man ohne große Anstrengung und ohne sich wund zu reiten über Stunden oder Tage im Sattel verbringen konnte (die Cowboys waren ja auch lange unterwegs). Deshalb ist er auch bei Freizeitreitern so beliebt. Ebenfalls ein Vorteil des Westernsattels ist die große Auflagefläche, durch die das Reitergewicht optimal auf den gesamten Pferderücken verteilt wird. Der Westernsattel liegt außerdem nicht auf den Muskelsträngen des Rückens auf, sondern auf den Rippenbögen, wodurch Rückenprobleme verhindert aber auch „behoben oder gelindert“ werden können.
Natürlich hat auch der Westernsattel seine Nachteile. So lassen sich das Steigbügel verstellen (welches an sich für ungeübte Hände recht kompliziert ist) und das Nachgurten (das Gurten an sich geht dafür viel leichter von der Hand) nicht vom Pferd, sondern nur vom Boden aus erledigen. Auch das relativ schwere Gewicht des Sattels gibt Sättel mit bis zu 20 kg, aber es gibt auch leichtere) ist für jüngere Reiter oder Reiter mit größeren Pferden nachteilhaft.
Die vielen verschiedenen Satteltypen sorgen auch für Verwirrung. Welchen Sattel soll man nehmen? Oldtimer? Roping? Pleasure? Trailer? oder doch einen Rainer? Für den allgemeinen Freizeitreiten haben sich Rainer oder Allrounder als die praktischsten (sind auch nicht die schwersten) und bequemsten herausgestellt. Für besonders kurze Pferde gibt es auch Sättel mit „Round Skirt“, diese Sättel sind hinten nicht eckig, sondern abgerundet wodurch sich die Sattellänge insgesamt verkürzt.

Der Aufbau eines Westernsattels

Beschreibung:
Der Continental Equiflex pro Reiner ist wie der Name schon sagt vom Satteltyp ein Reiner (also eigentlich ein Sattel der für die Disziplin Reining gedacht ist). Er hat eine schöne Randpunkzierung und wenig Silberbeschläge (ist ja auch kein Showsattel). Das besondere an diesem Sattel: Die Kammer ist für besonders breite Pferde (Tinker, Hafi usw.) gemacht, er ist mit seiner Länge von 55 cm auch für extrem kurze Pferde super geeignet und mit seinem 13 kg auch noch ein „Leichtgewicht“ unter den Westernsätteln. Der spezielle Equiflex Baum des Sattels besteht auch nicht wie bei den meisten Sättel aus Holz, sondern aus Fieberglas (dadurch ist der Sattel auch so leicht). Vorteil dieses Baumes: Der Baum geht in der Bewegung des Pferdes mit und ist nicht „steif“ wie ein Holzbaum. Doch deshalb muss der Sattel auch passen! Es muss dazu gesagt werden, dass sich dieser Sattel nicht dem Pferderücken anpasst, sondern wie bereits erwähnt, „nur“ in der Bewegung des Pferdes mitgeht! Der Fieberglasbaum wird in einem Stück gegossen und kann somit auch nicht „ausleiern“, wie bei anderen Fieberglasbäumen. Die Sitzfläche besteht aus Glattleder und ist 16`` groß (für Männer oder nicht so schlanke Frauen, wie z.B. mich ;-), normale Sitzgröße einer Frau ist 15`` oder 15,5``. Bei uns im Stall haben mittlerweile 4 Pferde Continental Sättel (davon 2 mit Equiflex Bäumen) und alle fühlen sich sichtlich pudelwohl darunter und auch wir Reiter oben drauf sind rundherum glücklich mit diesen Sätteln.
Für Fragen rund um den Sattel oder das Westernreiten stehe ich natürlich immer gerne zur Verfügung!
marina.soellner@freenet.de